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Ein Leben, in dem alles intensiver erlebt wird...

by Aaron Nufer

Deine Intensität ist deine Stärke -

nicht ein Fehler!

  • Austausch & Impulse
  • Gemeinsamer Fokus

Fühlst du dich oft wie ein Radio, das auf fünf Sendern gleichzeitig spielt? Während andere ganz entspannt ihre Musik hören, rauscht es bei dir im Kopf, Stimmen überschlagen sich und die Lautstärke lässt sich nicht einfach leiser drehen.

Ob ADHS, ADS, AuDHS oder Autismus – wir sind die Schmetterlinge, die Strategen und die Sturmkinder. Hier geht es nicht um Diagnosen oder Defekte, sondern um DICH!

Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen: Warum deine Synapsen Achterbahn fahren, wie du lernst, dein eigenes Betriebssystem zu lieben, und warum dein „Anderssein“ genau die Kraft ist, die du brauchst...

Kleine Gerschichte:

Stell dir vor,

du bist ein Vogel...

Aber du bist kein gewöhnlicher Spatz. In deinen Federn verstecken sich knalliges Türkis, leuchtendes Orange und ein Glitzern, das bei jeder Bewegung die Farbe wechselt. Dein Herz schlägt doppelt so schnell wie das der anderen, und dein Kopf ist wie ein Radio, das auf fünf Sendern gleichzeitig spielt. Jahrelang fliegst du in einem Schwarm von grauen Spatzen. Die Spatzen fliegen stur geradeaus. Sie zwitschern immer im gleichen Takt. Sie finden es seltsam, dass du plötzlich nach links ausschwenkst, weil du eine glitzernde Libelle gesehen hast. Sie schütteln den Kopf, wenn du vor lauter Begeisterung einen Looping drehst. „Pass dich an!“, rufen sie. „Flieg ordentlich! Sei nicht so laut! Warum kannst du nicht einfach still auf dem Ast sitzen?“

Und weil du

dazugehören willst...

fängst du an, dich mit grauem Schlamm zu bemalen. Du drückst deine bunten Federn ganz fest an deinen Körper, bis es wehtut. Du versuchst, dein schnelles Herz zu drosseln. Du starrst nur noch stur geradeaus, auch wenn die Welt um dich herum vor Farben explodiert. Das Problem ist: Das Grau-Sein kostet dich all deine Kraft. Am Abend bist du so erschöpft, dass du kaum noch atmen kannst. Du fühlst dich leer, falsch und unendlich einsam – selbst mitten im Schwarm. Manchmal trinkst du aus einer vergorenen Pfütze oder pickst an giftigen Beeren, nur damit das Radio in deinem Kopf endlich leise wird und du diesen grauen Schlamm auf deiner Haut nicht mehr spüren musst. Doch eines Tages, als du völlig entkräftet am Boden sitzt, siehst du dein Spiegelbild in einem klaren See. Der Schlamm ist an einer Stelle abgebröckelt und ein winziges Stück Türkis leuchtet hervor...

Du schaust dich an und merkst

plötzlich:

Ich bin ein Paradiesvogel! In diesem Moment entscheidest du dich für die Waffenruhe. Du springst in den See und wäschst den grauen Schlamm ab. Das Wasser ist kalt, aber es fühlt sich an wie die Freiheit. Als du wieder aufsteigst, glänzen deine Federn schöner als je zuvor. Dein Herz rast immer noch, aber jetzt nennst du es nicht mehr Angst, sondern Lebendigkeit. Du fliegst nicht mehr stur geradeaus. Du fliegst Kurven, du drehst Loopings und du singst deine eigene, wilde Melodie. Die grauen Spatzen schauen immer noch irritiert, aber das ist okay. Denn jetzt, wo du dein wahres Licht zeigst, siehst du plötzlich andere: Dort hinten leuchtet ein roter Falke, und da drüben tanzt ein violetter Kolibri. Du bist nicht mehr allein. Du bist einfach nur du. Und das ist das schönste Lied, das du je gesungen hast...!

„Wir flattern oft wie Schmetterlinge von Gedanke zu Gedanke, bis uns ein Thema so packt, dass die Welt um uns herum im Hyperfokus verschwindet.“

Neurodivergenz einfach erklärt:

(*Neurodivergenz = Andersartigkeit)
 
Das Funkloch im Kopf: Wenn die Verbindung hakt:
 
Die Sendestationen (Synapsen & Botenstoffe)
Stell dir dein Gehirn wie ein Haus voller WLAN-Stationen vor. Damit du etwas lernst oder eine Aufgabe erledigst, müssen diese Stationen ständig Nachrichten verschicken. Das Signal, das diese Nachrichten von A nach B trägt, ist dein Dopamin.
  • Das Problem: Bei ADHS ist dieses Signal oft zu schwach oder bricht plötzlich ab. Die Nachricht wird zwar abgeschickt, aber sie kommt auf der anderen Seite nicht an – sie „verpufft“ einfach im Flur.
Der Ladebalken (Unterstimulation)
Ohne ein starkes Signal (Dopamin) passiert im Kopf nichts. Du siehst quasi nur einen ewigen Ladebalken. Du willst anfangen, aber die Verbindung ist zu schlecht.
  • Der Effekt: Dein Gehirn langweilt sich zu Tode. Deshalb fühlen sich öde Aufgaben wie Hausaufgaben oder Putzen fast wie körperlicher Stress an – dein Kopf sucht verzweifelt nach einem besseren Empfang, um endlich „wach“ zu werden.
Der Suchlauf (Warum wir sprunghaft sind)
Weil die interne Verbindung hakt, schaltet dein Kopf auf „Automatischen Suchlauf“. Wie ein Schmetterling springst du von Gedanke zu Gedanke, immer auf der Suche nach einem starken Signal, das die Leitung endlich freimacht.
  • Der Effekt: Du wirkst nach aussen sprunghaft oder unkonzentriert. Dabei versuchst du nur, dein internes WLAN wieder zum Laufen zu bringen. Sobald dich etwas richtig packt, ist das Signal plötzlich glasklar – und du bist im Hyperfokus.
Zusammengefasst: Du bist nicht faul. Dein internes WLAN hat einfach Funklöcher, weil der Treibstoff (Dopamin) fehlt. Es ist ein biologisches Problem der Leitung, kein Fehler deines Willens.

Was bedeutet das Konkret?

Die Botenstoff-Lücke (Das Sender-Empfänger-Problem)
Stell dir vor, deine Nervenzellen (Synapsen) wollen Nachrichten verschicken, aber die Botenstoffe wie Dopamin oder Noradrenalin kommen nicht richtig an – entweder sind sie zu schnell wieder weg (Wiederaufnahme) oder die Empfänger-Stationen sind nicht sensibel genug.
  • Der Effekt: Dein Gehirn befindet sich in einem dauerhaften Zustand von „Unterstimulation“. Es schreit nach Input, um endlich auf Betriebstemperatur zu kommen. Das ist der Grund, warum stillsitzen oder langweilige Aufgaben körperlich wehtun können.
Die Filter-Schwäche (Das offene Scheunentor)
Normalerweise filtert das Gehirn unwichtige Reize (das Ticken der Uhr, das Etikett im Nacken) einfach weg. Bei ADHS und Autismus ist dieser Filter durchlässig, weil die chemische Regulation der Reizweiterleitung instabil ist.
  • Der Effekt: Alles strömt gleichzeitig auf dich ein. Dein Gehirn muss die 10-fache Menge an Daten verarbeiten wie ein neurotypischer Kopf. Das führt zu einer schnellen Erschöpfung des „Arbeitsspeichers“ und mündet oft in einem plötzlichen Systemabsturz (Meltdown/Shutdown).
Die Exekutiven Funktionen (Der überforderte Pilot)
Das Frontalhirn ist zuständig für Planung, Impulskontrolle und Zeitgefühl. Durch die biologische Besonderheit arbeitet dieser „Pilot“ im Cockpit deines Kopfes oft mit einer verzögerten Leitung oder ohne Treibstoff.
  • Der Effekt: Du weisst theoretisch genau, was zu tun ist, aber die Verbindung zwischen „Wollen“ und „Tun“ ist unterbrochen (Exekutive Dysfunktion). Das wirkt nach aussen wie Faulheit, ist aber ein rein biologisches Übertragungsproblem.
Soziale Resonanz & Scham (Die Spiegel-Scherben)
Da du die Welt intensiver und schneller wahrnimmst, passt dein Verhalten oft nicht zu den Erwartungen deines Umfelds. Jahrelanges negatives Feedback („Reiss dich zusammen!“, „Warum bist du so vergesslich?“) hinterlässt Spuren.
  • Der Effekt: Es entsteht eine tiefe Scham und das Gefühl, „falsch“ zu sein. Viele entwickeln daraus eine soziale Angst oder Masking (sich verstellen), was wiederum massiv Energie kostet und zu Depressionen oder Burnout führen kann.

Sinnbildliche Beispiele:

Das Browser-Tab-Prinzip (Dein Kopf als High-End-Rechner)
Stell dir vor, in deinem Kopf sind gleichzeitig 50 Browser-Tabs offen. In einem läuft Musik, in drei anderen wird gearbeitet, fünf suchen nach dem Sinn des Lebens und einer spielt ununterbrochen ein Video von einem tanzenden Hamster ab.
  • Der Effekt: Dein System ist nicht zu langsam – es macht nur einfach alles gleichzeitig. Während andere mit nur einem offenen Tab (dem Fokus) entspannt surfen, verbraucht dein Gehirn allein für das „Offenhalten“ aller Tabs gigantische Mengen an Energie.
Die Auswirkungen (Das Akku-Dilemma)
Weil dein Gehirn diese 50 Tabs permanent füttern muss, ist dein mentaler Akku oft schon am Mittag leer, während andere noch bei 80 % sind. Das führt dazu, dass Kleinigkeiten wie „Was koche ich heute?“ plötzlich zum Systemabsturz führen können.
  • Der Effekt: Es entsteht eine Schere zwischen deinem riesigen Potenzial (den vielen Tabs) und deiner tatsächlichen Kraft im Alltag. Du hast einen Porsche-Motor, stehst aber oft im Stau, weil die Strasse (dein Umfeld) nur für Fahrräder gebaut wurde.
Die soziale Maske (Das falsche Cover)
Um in einer Welt für „Ein-Tab-User“ klarzukommen, versuchst du krampfhaft, so zu tun, als hättest du auch nur einen Tab offen. Du versteckst das Chaos, die Musik und den Hamster.
  • Der Effekt: Dieses Verstellen (Masking) ist wie eine App, die im Hintergrund extrem viel Strom frisst. Am Ende des Tages bist du völlig ausgebrannt, nicht wegen der Arbeit, sondern wegen der Anstrengung, „normal“ zu wirken.
Zusammengefasst: Dein Kopf ist kein kaputter Laptop, sondern ein Hochleistungsrechner mit zu vielen offenen Fenstern. Du musst nicht lernen, wie man Tabs schliesst (das geht oft gar nicht), sondern wie du deinen Akku clever verwaltest.

Die harte Realität im Alltag

Die nackten Schlagworte:
  • Executive Dysfunction Lähmung: Du starrst 4 Stunden die Wand an, weil du nicht weisst, ob du erst duschen oder erst die Mail schreiben sollst. Am Ende machst du gar nichts und hasst dich dafür.
  • Sensory Meltdown: Ein zu helles Licht oder ein kratzender Pullover kann dazu führen, dass du körperliche Schmerzen hast und losschreien oder weinen musst.
  • Social Burnout: Ein einfacher Smalltalk im Supermarkt fühlt sich an wie ein Marathon, weil dein Gehirn jede Mimik und jedes Wort manuell berechnen muss.
  • Innere Sabotage: Dein autistischer Teil braucht den Plan X, dein ADHS-Teil wirft ihn um 9:01 Uhr über den Haufen. Ergebnis: Totaler Systemabsturz (Shutdown).
  • RSD (Rejection Sensitivity): Ein kurzer Blick von jemandem, den du nicht deuten kannst, fühlt sich an wie ein Messerangriff auf deine Seele.
 
Kindheit: Der „Problemfall“
  • Wutanfälle aus dem Nichts: Wenn die Nudeln die falsche Form haben oder der Schulweg umgeleitet wird, bricht die Welt zusammen. Eltern und Lehrer denken, du bist „unerzogen“.
  • Einsamkeit im Trubel: Du stehst auf dem Pausenhof, es ist zu laut (Sensorik), und du verstehst den Code der anderen Kinder nicht. Du bist physisch da, aber mental auf einem anderen Planeten.
  • Laut und nervig: Viele in deiner Umgebung sehen dich als zu laut und zu nervig, weil es dir schwer fällt, Grenzen zu verstehen.
 
Jugend: Die Maske und der Absturz
  • Erschöpfung als Dauerzustand: Du verbringst den ganzen Schultag damit, dich „normal“ zu verhalten (Masking). Wenn du nach Hause kommst, liegst du im dunklen Zimmer und kannst nicht mal mehr sprechen.
  • Suchtgefahr & Flucht: Um das Gedankenchaos im Kopf leise zu kriegen, flüchten viele in Videospiele (Dopamin) oder später in Substanzen, nur um mal „Ruhe“ zu haben.
 
Erwachsene: Das „Versagen“ im System
  • Die „ADHS-Steuer“: Du zahlst hunderte Euro Mahngebühren, weil du Briefe nicht öffnest (Angst vor Inhalt + Vergesslichkeit). Dein Kühlschrank ist voll mit verschimmeltem Gemüse, das du „gesund kochen“ wolltest.
  • Job-Hopping oder Burnout: Entweder langweilt dich der Job nach 3 Monaten zu Tode (ADHS), oder die sozialen Strukturen und die Lautstärke bringen dich ins Burnout (Autismus).
  • Beziehungs-Chaos: Du vergisst Geburtstage oder dass dein Partner im Raum ist, wenn du im Hyperfokus bist. Gleichzeitig rastest du aus, wenn dein Partner eine Tasse „falsch“ in den Schrank stellt.

Der 3 Schritte Plan

Vom Chaos zur Kompetenz
1
2
3

Eines Tages oder Tag 1

Du hast es in der Hand

0

Tage im Jahr

0

Stunden am Tag

0

Tage die Woche

0

Der es macht - DU!

Häufig gestellte Fragen

Das können wir frei entscheiden! Wenn du das anfangs lieber Online machst – kein Problem. Oder doch lieber gemütlich bei dir zu Hause – auch das ist möglich. Oder du möchtest das ganze bei mir im Studio angehen, eventuell mit einem lockeren Spaziergang? Natürlich ist auch das möglich 😀

Im Prinzip für jeden, der Unterstützung haben möchte. Egal ob Kinder oder die Eltern der Kinder, Junge Erwachsene oder auch Erwachsene selbst.

Oft ist es so, dass man immense Wartezeiten für einen Therapietermin/ Platz hat. 

  • Therapie (Heilung): Konzentriert sich auf die Vergangenheit und psychische Erkrankungen. Das Ziel ist es, Blockaden zu lösen, Traumata aufzuarbeiten und die klinischen Symptome von ADHS, AuDHS, Autismus (wie Depressionen oder Angstzustände) zu lindern. Sie wird oft von der Krankenkasse übernommen.
  • Coaching (Handeln): Konzentriert sich auf die Gegenwart und Zukunft. Es ist eine lösungsorientierte Begleitung, um den Alltag mit ADHS, AuDHS, Autismus zu meistern. Hier geht es um konkrete Strategien, Zeitmanagement und Organisation. Coaching ist meist eine Eigenleistung und keine Heilbehandlung.
Kurz: Therapie repariert das Fundament, Coaching baut das Haus und optimiert die Abläufe.
Die Diagnose einer Neurodivergenz wirft oft Fragen zur Finanzierung auf. In der Schweiz ist die Kostenübernahme zwischen der Invalidenversicherung (IV) und der Krankenkasse (KV) klar aufgeteilt. Hier finden Sie die Übersicht für die verschiedenen Fachbereiche:
 
1. Invalidenversicherung (IV): Fokus auf Entwicklung und Erwerb.
Die IV ist primär zuständig, wenn es um die Ausbildung, die Erwerbsfähigkeit oder die Unterstützung bei Geburtsgebrechen geht.
  • ADHS & ADS: Wenn die Diagnose vor dem 9. Lebensjahr gestellt wird, anerkennt die IV dies als Geburtsgebrechen (Ziffer 404). Sie übernimmt bis zum 20. Lebensjahr die Kosten für medizinische Massnahmen und notwendige Therapien.
  • Autismus & AuDHS (Autismus-Spektrum-Störung): Autismus gilt ebenfalls als Geburtsgebrechen (Ziffer 405). Die IV finanziert hier oft umfassende Unterstützung zur sozialen Integration und speziellen Förderung.
  • Für Erwachsene: Die IV unterstützt auch nach dem 20. Lebensjahr, sofern die Erwerbsfähigkeit bedroht ist. Dies umfasst Job-Coaching, berufliche Umplatzierungen oder Integrationsmassnahmen, um im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen oder zu bleiben.
  • Entlastung für Familien: Bei Kindern mit hohem Betreuungsaufwand können Hilflosenentschädigung und Assistenzbeiträge bei der IV beantragt werden.
 
2. Krankenkasse (KV): Fokus auf medizinische Behandlung
Sobald die Zuständigkeit der IV endet (meist ab dem 20. Lebensjahr) oder wenn eine Diagnose erst im Erwachsenenalter erfolgt, übernimmt die Grundversicherung:
  • Psychotherapie: Seit der Einführung des Anordnungsmodells werden Therapien bei psychologischen Psychotherapeuten (auf ärztliche Anordnung) von der Grundversicherung bezahlt.
  • Medikamente: Die Kosten für offiziell zugelassene Medikamente (z. B. bei ADHS) werden gemäss Spezialitätenliste übernommen.
  • Ärztliche Leistungen: Diagnostik und Begleitung durch Psychiater sind klassische Leistungen der Krankenkasse.
 
3. Spezifisches Coaching
Reines Coaching zur Alltagsbewältigung gilt oft als Eigenleistung. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen:
  1. IV-Job-Coaching: Wenn es der beruflichen Eingliederung dient, zahlt die IV.
  2. Zusatzversicherungen: Einige Krankenkassen beteiligen sich über Zusatzversicherungen an präventiven oder unterstützenden Massnahmen.
  • Gibt es Unterstützung für Eltern neurodivergenter Kinder?
    • Antwort: Ja, neben Fachstellen wie elpos oder autismus schweiz bieten viele Coaches spezifische Elterntrainings an, um den Familienalltag zu entlasten.
 

Wie hilft mir ein Coaching konkret im Beruf?

  • Es hilft bei der Strukturierung von Aufgaben, dem Management von Reizüberflutung und der Überwindung von Prokrastination (Aufschieberitis).