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Akzeptanz & Selbstliebe

Stell dir vor, du versuchst dein Leben lang, eine App zu installieren, die gar nicht für dein Betriebssystem gemacht wurde. Du drückst auf „Download“, aber es kommt immer nur eine Fehlermeldung. Der Fehler: Wir versuchen oft, wie ein Standard-Router zu funktionieren, der in jedem Zimmer perfekten Empfang hat. Aber du bist kein Standard-Gerät. Du hast Spezial-Antennen.

Der Fehler: Wir versuchen oft, wie ein Standard-Router zu funktionieren, der in jedem Zimmer perfekten Empfang hat. Aber du bist kein Standard-Gerät. Du hast Spezial-Antennen.

Das Update für dein Herz:

Das Leise Sterben deines Funkelns...

Das Kind,

das "zu viel" war...

Erinnerst du dich an das Kind, das du einmal warst? Dieses kleine Wesen mit den staunenden Augen, das die Welt mit einer Intensität gespürt hat, die kaum in Worte zu fassen war. Vielleicht warst du das Kind, das zu laut lachte, zu viel fragte oder stundenlang in einer eigenen Welt versunken war. Und dann kamen die ersten Risse. Ein strenger Blick, ein genervtes Seufzen, das ständige „Sitz still“, „Träum nicht“, „Pass doch mal auf“. Du hast angefangen zu glauben, dass deine Begeisterung eine Störung ist. Dass dein inneres Licht die anderen blendet. Also hast du angefangen, den Dimmer zu suchen.

Der Jugendliche

im Tarnanzug...

In der Schulzeit wurde der Druck schwerer. Während die anderen scheinbar mühelos auf der richtigen Welle surften, fühltest du dich oft wie ein Fremder, der das Skript nicht bekommen hat. Du hast gelernt, dein Gesicht zu einer Maske zu formen. Du hast beobachtet, wie man „normal“ spricht, wie man reagiert, wie man dazugehört. Es war die Zeit, in der du angefangen hast, dich selbst zu bewachen. Jeder Fehler wurde zu einem inneren Peitschenhieb. „Warum bin ich nicht wie die anderen?“, war die Frage, die dich nachts wachhielt. Du hast dich klein gemacht, um in ihre engen Schubladen zu passen, und dabei ist dein eigenes Herz immer leiser geworden.

Der erschöpfte

Erwachsene...

Heute stehst du da und bist einfach nur müde. Müde vom ständigen Übersetzen deiner Gedanken. Müde von der Scham, wenn dein Fokus bricht oder das Chaos dich einholt. Dieser Selbsthass, der sich so vertraut anfühlt, ist in Wahrheit eine tiefe Trauer. Es ist die Trauer um den Paradiesvogel, den du so lange weggesperrt hast, damit die Spatzen nicht picken. Du hast dich so oft selbst verlassen, um anderen zu gefallen, dass du fast vergessen hast, wie sich dein wahres Ich anfühlt. Die Rückkehr zu dir selbst: hör mal ganz leise in dich hinein. Unter all der Erschöpfung, unter den Trümmern der Erwartungen, brennt noch immer dieses Licht. Es war nie weg. Dein Chaos ist kein Versagen, es ist die wilde Ordnung deiner Kreativität. Deine Tränen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern für die Tiefe deiner Seele. Es ist okay, die Maske sinken zu lassen. Es ist okay, weich zu werden. Du darfst dich ansehen und zum ersten Mal seit langer Zeit sagen: „Es tut mir leid, dass ich so hart zu dir war. Du bist gut. Du warst immer gut genug.“ Dein Anderssein ist kein Fehler im System – es ist die Musik, die diese Welt so dringend braucht...

Selbstliebe ist die beste Verbindung

Akzeptanz bedeutet: Aufzuhören, den Router gegen die Wand zu schlagen, weil das Signal schwankt. Es bedeutet, zu sagen: „Okay, mein WLAN hat Funklöcher, aber dafür habe ich in anderen Momenten Highspeed-Internet, von dem andere nur träumen.“
  • Der Effekt: Wenn du aufhörst, dich für deine Ladebalken zu schämen, sparst du die Energie, die du zum Fliegen brauchst. Dein Schmetterling muss nicht lernen, wie eine Ameise zu laufen. Er muss nur wissen, wo der Wind am besten steht.
Dein eigenes Passwort setzen
Lass die anderen ihr „normales“ Netz suchen. Dein Netz ist bunter, wilder und manchmal eben auch mal kurz „offline“. Das ist kein Systemfehler, das ist dein Design.
  • Die Kraft: Sobald du dein eigenes WLAN so annimmst, wie es ist, findest du Menschen, die genau dein Signal suchen.
Zusammengefasst: Du bist nicht kaputt. Du hast nur eine andere Frequenz. Selbstliebe heisst, aufzuhören, nach dem Standard-Passwort zu suchen, und stattdessen dein eigenes Netz zu feiern.

Liebe & Akzeptiere Dich!

Herangehensweise:

Waffenruhe (Das Ankommen)
Erlaube dir, das Kriegsbeil gegen dich selbst endlich zu begraben. Du darfst aufhören, eine Version von dir zu erzwingen, die „leiser“, „funktionaler“ oder „anders“ sein muss, nur um dazuzugehören.
  • Der Effekt: Ein tiefer Seufzer deines Nervensystems. Wenn du aufhörst, dich selbst als Baustelle zu betrachten, wird plötzlich gigantische Energie frei. Energie, die du nicht mehr für den Widerstand gegen dich selbst verbrauchst, sondern für dein echtes, buntes Leben.
Maske ablegen (Dein wahres Gesicht)
Schenk dir selbst die Freiheit, dein inneres Chaos auch mal nach aussen zu zeigen. Du darfst wertvollen Akku sparen, indem du die anstrengende Show der „Normalität“ einfach mal pausierst.
  • Der Effekt: Du erfährst, dass du gerade in deiner Unperfektheit und Verpeiltheit zutiefst liebenswert bist. Das nimmt der Sucht den Nährboden, weil es plötzlich keinen Grund mehr gibt, vor deinem eigenen Ich zu flüchten.
Grenzen ehren (Die Selbstfürsorge)
Fang an, deine eigenen Warnsignale als weise Botschaften deines Körpers zu feiern. Ein „Nein“ zur Welt ist oft ein lebenswichtiges „Ja“ zu deinem eigenen Rhythmus und deinem Schutzraum.
  • Der Effekt: Du lernst, dass deine Bedürfnisse kein Hindernis sind, sondern dein Kompass. Indem du deine Grenzen liebevoll bewachst, verhinderst du den Systemabsturz und wirst zur wichtigsten Bezugsperson in deinem eigenen Leben.
Eigener Massstab (Deine Einzigartigkeit)
Feiere die Tatsache, dass du nach einer ganz eigenen Anleitung funktionierst. Ein Geländewagen ist nicht „falsch“, weil er auf der Autobahn langsamer ist – er ist genau richtig für das Gelände, für das er gebaut wurde.
  • Der Effekt: Du wechselst vom Fehlersuchen zum Entdecken deiner Talente. Du erkennst, dass du nicht repariert werden musst, sondern dass du einfach eine andere Pflege und einen anderen Fokus brauchst als der Rest.

Naja, dennoch ist alles sooo Anstrendend!

Das blöde ist, dass wir mittlerweile in einer absoluten Leistungsgesellschaft leben, wo anders sein oder Müde, kaputt, gestresst, überfordert und vieles mehr einfach nicht geduldet wird.

Mich persönlich macht das sehr traurig und ich verstehe nicht, wie ein so grosser Teil der Bevölkerung, ihre absolute Schmerzgrenze tagtäglich überschreiten muss -um genug zu sein oder sogar einfach nur dem Standard zu entsprechen...!

Meine Hauptmotivation: Ich möchte Menschen helfen und sie in ihrer Tagesstruktur und im Alltag unterstützen, weil ich die Herausforderungen kenne und verstehe!

Klarer Fokus hilft!

Stärken - stärken

und Jetzt?

Eines der wichtigsten Punkte:

sich selber akzeptieren

Radikale Akzeptanz (Das Mindset) Hör auf, ein „normales“ Gehirn simulieren zu wollen. Akzeptanz bedeutet zu verstehen: „Mein Gehirn funktioniert mit Dopamin-Antrieb, nicht mit Wichtigkeit.“ Akzeptanz löst nicht automatisch die Probleme aber es hilft dir nach Lösungen zu suchen. Der Benefit: Sobald du akzeptierst, dass du für manche Dinge (wie Steuererklärungen) Hilfe brauchst, setzt du Energie frei für das, was du liebst.

Und weiter?

Die Struktur

im Alltag

Strategisches Umfeld-Design (Die Struktur) Da die interne Struktur oft fehlt, musst du sie im Aussen schaffen. Das Gehirn braucht „Leitplanken“. Konkret: Nutze Tools, die dein visuelles Denken unterstützen. Arbeite mit Trello für visuelles Projektmanagement oder der Pomodoro-Technik, um den Hyperfokus in gesunde Bahnen zu lenken. Gestalte deinen Arbeitsplatz reizarm, damit dein Fokus nicht bei jeder Fliege abhaut.

Wie gehts zur Umsetzung?

Durch einfache Schritte im Coaching

Durchstarten!

Gezieltes Coaching & Tools (Die Feinjustierung) ADHS lässt sich nicht „wegtherapieren“, aber man kann das „Handwerkzeug“ lernen. Coaching: Ein spezialisierter ADHS-Coach hilft dir, deine individuellen Trigger zu finden. Bio-Hacking & Medikation: Ob durch Sport, Ernährung oder (nach ärztlicher Absprache) Medikation – es geht darum, den Dopaminspiegel so zu regulieren, dass du der Pilot deines Flugzeugs bleibst und nicht nur Passagier deiner Impulse bist. Oft weiss man was zu tun ist - nur nicht ganz wie anpaken. Dabei unterstütze ich dich gerne!

Der 3 Schritte Plan

Vom Chaos zur Kompetenz
1
2
3

Eines Tages oder Tag 1

Du hast es in der Hand

0

Tage im Jahr

0

Stunden am Tag

0

Tage die Woche

0

Der es macht - DU!

Häufig gestellte Fragen

Das können wir frei entscheiden! Wenn du das anfangs lieber Online machst – kein Problem. Oder doch lieber gemütlich bei dir zu Hause – auch das ist möglich. Oder du möchtest das ganze bei mir im Studio angehen, eventuell mit einem lockeren Spaziergang? Natürlich ist auch das möglich 😀

Im Prinzip für jeden, der Unterstützung haben möchte. Egal ob Kinder oder die Eltern der Kinder, Junge Erwachsene oder auch Erwachsene selbst.

Oft ist es so, dass man immense Wartezeiten für einen Therapietermin/ Platz hat. 

  • Therapie (Heilung): Konzentriert sich auf die Vergangenheit und psychische Erkrankungen. Das Ziel ist es, Blockaden zu lösen, Traumata aufzuarbeiten und die klinischen Symptome von ADHS, AuDHS, Autismus (wie Depressionen oder Angstzustände) zu lindern. Sie wird oft von der Krankenkasse übernommen.
  • Coaching (Handeln): Konzentriert sich auf die Gegenwart und Zukunft. Es ist eine lösungsorientierte Begleitung, um den Alltag mit ADHS, AuDHS, Autismus zu meistern. Hier geht es um konkrete Strategien, Zeitmanagement und Organisation. Coaching ist meist eine Eigenleistung und keine Heilbehandlung.
Kurz: Therapie repariert das Fundament, Coaching baut das Haus und optimiert die Abläufe.
Die Diagnose einer Neurodivergenz wirft oft Fragen zur Finanzierung auf. In der Schweiz ist die Kostenübernahme zwischen der Invalidenversicherung (IV) und der Krankenkasse (KV) klar aufgeteilt. Hier finden Sie die Übersicht für die verschiedenen Fachbereiche:
 
1. Invalidenversicherung (IV): Fokus auf Entwicklung und Erwerb.
Die IV ist primär zuständig, wenn es um die Ausbildung, die Erwerbsfähigkeit oder die Unterstützung bei Geburtsgebrechen geht.
  • ADHS & ADS: Wenn die Diagnose vor dem 9. Lebensjahr gestellt wird, anerkennt die IV dies als Geburtsgebrechen (Ziffer 404). Sie übernimmt bis zum 20. Lebensjahr die Kosten für medizinische Massnahmen und notwendige Therapien.
  • Autismus & AuDHS (Autismus-Spektrum-Störung): Autismus gilt ebenfalls als Geburtsgebrechen (Ziffer 405). Die IV finanziert hier oft umfassende Unterstützung zur sozialen Integration und speziellen Förderung.
  • Für Erwachsene: Die IV unterstützt auch nach dem 20. Lebensjahr, sofern die Erwerbsfähigkeit bedroht ist. Dies umfasst Job-Coaching, berufliche Umplatzierungen oder Integrationsmassnahmen, um im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen oder zu bleiben.
  • Entlastung für Familien: Bei Kindern mit hohem Betreuungsaufwand können Hilflosenentschädigung und Assistenzbeiträge bei der IV beantragt werden.
 
2. Krankenkasse (KV): Fokus auf medizinische Behandlung
Sobald die Zuständigkeit der IV endet (meist ab dem 20. Lebensjahr) oder wenn eine Diagnose erst im Erwachsenenalter erfolgt, übernimmt die Grundversicherung:
  • Psychotherapie: Seit der Einführung des Anordnungsmodells werden Therapien bei psychologischen Psychotherapeuten (auf ärztliche Anordnung) von der Grundversicherung bezahlt.
  • Medikamente: Die Kosten für offiziell zugelassene Medikamente (z. B. bei ADHS) werden gemäss Spezialitätenliste übernommen.
  • Ärztliche Leistungen: Diagnostik und Begleitung durch Psychiater sind klassische Leistungen der Krankenkasse.
 
3. Spezifisches Coaching
Reines Coaching zur Alltagsbewältigung gilt oft als Eigenleistung. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen:
  1. IV-Job-Coaching: Wenn es der beruflichen Eingliederung dient, zahlt die IV.
  2. Zusatzversicherungen: Einige Krankenkassen beteiligen sich über Zusatzversicherungen an präventiven oder unterstützenden Massnahmen.
  • Gibt es Unterstützung für Eltern neurodivergenter Kinder?
    • Antwort: Ja, neben Fachstellen wie elpos oder autismus schweiz bieten viele Coaches spezifische Elterntrainings an, um den Familienalltag zu entlasten.
 

Wie hilft mir ein Coaching konkret im Beruf?

  • Es hilft bei der Strukturierung von Aufgaben, dem Management von Reizüberflutung und der Überwindung von Prokrastination (Aufschieberitis).